16.6. „Gemma, Kollektiv“ Volkstheater Wien

 

Bejubelte Premiere, gelungene Inszenierung von „GEMMA, KOLLEKTIV 1010 – 1023“ im renommierten Volkstheater Wien, einer der größten und angesehensten Theaterbühne im deutschsprachigen Raum.

 

 

 

 

Das Stück unseres Kollektivs von Laienschauspielern ist sehr gut angekommen. Seit Mitte Oktober 2025 haben wir – eine Gruppe von ca. 50 Menschen in Gesprächen, Diskussionen und Schreibworkshops ein Theaterstück entwickelt. In dessen Zentrum wir, ganz unterschiedliche Menschen in Wien und von 16 Jahren bis 85 Jahren stehen – und vor dem Hintergrund von „100 Jahre Gemeindebau“.

„Das Wienerische ist eine sehr alte Dame…“ haben wir erzählt und zur Geschichte des Gemeindebau einen Rap entwickelt. Von mir stammten zwei Szenentexte und zu meinem Lieblingsthema „Alt, ja bitte“ spiele ich hier mit Kollege Klaus Janich.

Das Stück entstand ohne feste Vorgaben in einem Prozess des Schreibens, Diskutierens, Zuhörens und Ausprobierens. Gemeinsam wurde gesprochen, gesungen, performt und gedacht. Dabei verbindet sich die gemeinschaftliche Form dieser Theaterarbeit fast selbstverständlich mit dem Inhalt des Stücks. Denn auch der Wiener Gemeindebau entstand aus einer kollektiven Idee heraus – als sozialer Raum für Gemeinschaft, Zusammenhalt und leistbares Wohnen.

GEMMA, KOLLEKTIV 1010 – 1230, ist ein Abend über Erinnerung und Gegenwart, über unterschiedliche Perspektiven und darüber, was gemeinsames Gestalten bedeuten kann.

Presse zum „Gemma Kollektiv“
Das Fazit der Journalistin zusammengefasst. Wir und unsere Inszenierung seien besser als die Profi Inszenierung „Mythen des Alltag“, die mit ähnlichen Themen in dieser Saison auf die Bühne kam. Ein gelungenes Community-Projekt – im besten Sinne Volkstheater: Vom Volk fürs Volk.

 

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